Traditionelle chinesische Medizin – Akupunktur – Homöopathie – Shiatsu – Craniosacrale Therapie – Wellness und Anti-Aging

Claudia Kuhly
Heilpraktikerin
Wiesbadener Straße 82
12161 Berlin
Telefon: 030-82706670
Mail: Praxis@kuhly.de

Neuerscheinung!!

200
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Die Psychosomatische Krankheit

Jeder kennt sie, ob Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Magenprobleme, Schlafstörungen oder andere Beschwerden. Es tut weh und beeinträchtigt unser Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit.
Oft steht man da mit der Diagnose : „ alles Psychosomatisch „ und die Lösung dafür ist : den alltäglichen Stress zu reduzieren. Doch wie soll man das machen und was tun gegen die Beschwerden. Nicht nur, dass man sich nicht ernst genommen fühlt, nicht weiß wie man seinen Stress begegnen soll – man steht alleine da.
In der traditionellen chinesischen Medizin gibt es keine psychosomatische Krankheit oder anders gesagt alle Krankheiten sind Psychosomatisch.
Die TCM sagt : alle Emotionen haben eine Funktion wie Ausscheiden , Atmen, Nahrungsaufnahme oder verdauen. Können oder werden unsere Emotionen nicht gelebt, kommt es zu Verschiebungen der Energie im Körper und diese können sich durch Beschwerden im organischen Bereich ausdrücken.
Viele Studien belegen, dass bestimmte Krankheiten durch bestimmte emotionale Situationen ausgelöst und unterhalten werden, so gibt es das „ Stress-Ulkus ( Magengeschwür ) die Hautprobleme oder Asthma nach Trennung und Verlust, die Herzneurose und auch Rückenschmerzen zeigen gerne mal eine Überlastung an.
In der Therapie der Beschwerden ist es daher wichtig zu fragen, wofür die Krankheit steht um an die Ursache zu kommen. Oft werden Beschwerden chronisch, weil die Ursache ( die nicht auf der körperlichen Ebene liegt ) nicht behandelt werden kann/ nicht behandelt wird. Manchmal braucht man seine Schmerz um Nein zu sagen, um Aufmerksamkeit / Liebe zu bekommen, um eine Pause zu machen oder um sich zurück zu ziehen.
Daher ist es in der Therapie wichtig den Sinn einer Krankheit zu verstehen, um ein gutes Behandlungsergebnis zu erreichen. Oft ist dies verbunden mit Änderungen in den Lebensgewohnheiten und der Ernährung.
Ein weiterer Aspekt ist die Akzeptanz , sich selbst , seine Emotionen und seine Krankheit ernst zu nehmen und sich einzugestehen, dass man einfach „ nicht mehr kann „